Video-AG

Aus Fachschaft_Informatik
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8poetter[Bearbeiten]

In den Hörsälen des geomatikums gibt es anschluesse fuer beamer/lautsprecher/netzwerk in den pulten eingebaut. Genauer: am pult (entweder unten innen, oder seitlich aussen) gibt es 2x cinch fuer audio, direkt daneben ein potentiometer (der 4 cm lange schwarze stab) zum lautstärke-regulieren, einen vga-eingang (3-reihig sub-d, weiblich) und einen cinch-video-eingang (gelb). Die audio-eingang wird auf die saal-lautsprecher übertragen, allerdings nicht wirklich laut. Es empfiehlt sich der einsatz von aktiv-boxen, die man selbst mitbringt, oder ggf. beim fachschaftsrat der geowissenschaften (raum 803/804) ausleihen kann. Im hoersaal H1 ist der potiknopf abgebrochen (und das poti auf ganz leise gedreht), um aktiv-boxen kommt man dort also nicht herum. Ein vga<->vga-kabel und die beamer-fernbedienung bekommt man beim pfoerner/hausmeister. Die sache mit der internetanbindung ist nicht trivial. In allen hoersälen bis auf H3 gibt es 10mbit-internet in form einer kleinen "TAE-ähnlichen" dose. Beim IT-team des geomatikum (bock (R212), grothkopf (R118), l[äöü?]bnitz (T16)) bekommt man einen sog. "schuhkarton". Dabei handelt es sich um eine plastiktüte(!), die einen wandler von "TAE-ähnlich" (im jargon des IT-teams "lakritz" genannt) auf BNC auf uin auf twisted pair enthaelt. Im schuhkarton ist ausserdem ein kurzes tp-kabel und der trafo fuer die (aktiven) wandler enthalten. Der internetzugang ist (natürlich) 10mbit dick (eien 1mbit-verbindung zum audimax macht ueberhaupt kein problem), ip-adresse wird via DHCP zugewiesen, eine firewall ist nicht zu finden. Eine optische USB-maus kann ggf bei l[äöü?]bnitz ausgeliehen werden. Ich empfehle jedem, sich den schuhkarton bereits am vortag zu besorgen, hin und wieder ist das IT-team recht schwer zu erreichen (bzw der schuhkarton nicht zu finden). Ansprechpartner in der fachschaft mathematik heissen tyll und tobias. Die entsprechenden email-adressen bekommt man von 8poetter auf anfrage.


0poetter[Bearbeiten]

Was braucht man?

  • Videokamera
  • Videokarte (bevorzugt eine mit Brooktree-Chip (etwa bt878), wie sie vom Linux-Treiber bttv unterstützt wird)
  • Linux-Rechner 1,5Ghz aufwärts (je besser, desto gut. Ein 1,5Ghz-Rechner ist prima für ein 400x300-Videostream, was ausgesprochen brauchbar ist. Je mehr Mhz man hat, desto höhere Auflösungen kann man ohne Probleme auswählen)

Als Software sollte ein up-to-dates Linux installiert sein, wichtigste Software ist ffmpeg, nicht schlecht ist aber auch irssi oder ein ähnlicher IRC-Client (im Zweifelsfall tut es auch ein chatzilla, der im mozilla eingebaut ist). Mit xawtv kann man die Eingabequelle auswählen. [Anmerkung von 8poetter: bei xawtv wird auch das tool v4lctl mitgeliefert. Mittels "v4lctl setinput Composite1" sollte die Eingabequelle genauso gut waehlbar sein].

Vorgehensweise:

  • Videokarte konfigurieren, am besten durch das laden des bttv-Moduls mittels modprobe bttv, dann überprüfen mit dmesg
  • Audiokarte muss natürlich auch konfiguriert werden (Man kann hier wahlweise eine echte Soundkarte, oder die Soundkarte, wie sie auf neueren Framegrabbern enthalten ist, nutzen - wie etwa beim bt878, man muss nur das richtige Device bei ffmpeg als Aufnahmedevice angeben.)
  • Netzwerkkarte muss auch konfiguriert werden, in den meisten einschlägigen Orten gibt es DHCP
  • Eingabekanal auf die Videokamera setzen, das kann man etwa mit der SOftware xawtv erledigen. Wenn man es geschafft hat, das Bild der der Videokamera mit dieser SOftware auf den Bildschirm zu bekommen, dann sollte man einfach xawtv beenden, die Einstellungen bleiben bis zum nächsten Reboot bestehen. u.U. segfaultet xawtv beim Start sofort, dies liegt häufig an einer kaputten Xvideo-Konfiguration im X11-Server. Man kann dieses Problem umgehen, in dem man einfach direkt das V4L-Video-Device an der Kommandozeile von xawtv angibt (/dev/video).
  • Nun sollte man noch ffmpeg starten. Eine passende Konfigdatei ist die folgende:
# Port on which the server is listening. You must select a different
# port from your standard http web server if it is running on the same
# computer.
Port 8090

# Address on which the server is bound. Only useful if you have
# several network interfaces.
[[BindAddress]] 0.0.0.0

# Number of simultaneous requests that can be handled. Since FFServer
# is very fast, it is more likely that you will want to leave this high
# and use [[MaxBandwidth]], below.
[[MaxClients]] 1000

# This the maximum amount of kbit/sec that you are prepared to
# consume when streaming to clients
[[MaxBandwidth]] 5000

# Access Log file (uses standard Apache log file format)
# '-' is the standard output
[[CustomLog]] -

# Suppress that if you want to launch ffserver as a daemon
[[NoDaemon]]


##################################################################
# Definition of the live feeds. Each live feed contains one video
# and/or audio sequence coming from an ffmpeg encoder or another
# ffserver. This sequence may be encoded simultaneously with several
# codecs at several resolutions.

<Feed feed1.ffm>

# You must use 'ffmpeg' to send a live feed to ffserver. In this
# example, you can type:
#
# ffmpeg http://local