Bewertung der Mensa Stellingen

Aus Fachschaft_Informatik
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Der FSR möchte gerne das Mensa-Essen in der Informatikmensa evaluieren.

Da sich in letzter Zeit die Kritik an dem Mensaessen mehrt, gibt es hier die Möglichkeit, seine Kritikpunkte an der momentanen Speisepolitik im Wiki zu vermerken. Der FSR wird die Liste, wenn genug Evaluationsmaterial zusammengekommen ist, auswerten und ggf, entsprechende Maßnahmen einleiten.

Ihr seid natürlich ausdrücklich dazu aufgefordert, auch positive Kritik zu äußern.

Bitte nicht abschreiben von der Seite vom letzten Jahr.

Falls ihr euer Feedback zusätzlich über den offiziellen Beschwerdeweg abgeben wollt, hier ist das entsprechende Online-Formular (Mensa Stellingen) des Studierendenwerks zu finden.

Gute und schlechte Kritiken[Bearbeiten]

Datum Name Kritik
10.02.11 7licina Hier kannst auch Du Dein Lob/Dein Leid kundtun.
09.11.11 7nemec
  • im Sommer gab es Nudeln mit Pesto und Ruccola, das war wirklich sehr lecker, sollte es gerne mal wiedergeben!!!
  • Die Salatbar ist ne feine Sache
  • Die Soßen an der Salatbar könnte man mal ordentlich beschriften
  • Wäre es nicht möglich, da es für Vegetarier keine große Auswahl gibt und es sowieso eigentlich jeden Tag Nudeln gibt auch jeden Tag ne vegetarische Soße anzubieten, damit man wenn einem "die Alternative" nicht gefällt und Salat einem zu wenig ist darauf zurückgreifen kann? Vll auch so zum selbstwiegen und abnehmen, das wäre super.
  • Es wäre schön auch die an einem Tag angebotenen Soßen zu den Gerichten unter den Beilagen auszuschildern
  • Bei Beschilderungen im Plural wie "Brokkolinuggets" würde ich auch erwarten, dass mehr als ein Nugget auf meinem Teller landet
  • Bei den belegten Brötchen sind die vegetarischen oft schon morgens weg, ich würde mich freuen wenn dann entsprechend welche neu gemacht werden würden, manchmal will man vll sogar mittags ja nur ein belegtes Brötchen haben
  • Beim Apfelmus zu Reibekuchen und ähnlichen Sachen sollte nicht gespart werden
  • Bei Beschilderungen "mit Baguette" wäre es schön, wenn man nicht schon um 12 Uhr auf Brötchen verwiesen werden würde
  • Als "die Alternative" gibt es sehr häufig eher ungewöhnliche und nicht besonders leckere Aufläufe, ich fänds super wenn man an denen noch einiges verbessern könnte
  • Es wäre schön wenn jeden Tag geriebener Parmesan da wäre, bei einigen Gerichten wäre das sehr angenehm
09.11.11 9reichar
  • Toll, dass es an der Theke gewürze gibt!!!
  • Allerdings finde ich es schade, dass es sich dabei fast immer um Kombigewürze handelt (z.B Rosmarinsalz,). Ich fände es besser, wenn es einfach nur Rosmarin und so gäbe.
10.02.11 heitmann
  • Die Salatbar ist sehr schön. Schön auch, dass es dort oft ein Nudelgericht gibt!
  • Die Preissteigerung (auch wenn die Mensa da nichts für kann) ist erheblich!
10.02.11 6hildebr
  • finde die Salatbar auch gut!
  • leider brauch ich in der Ikum-Mensa mindestens einen Euro mehr um satt zu werden, als bspw. in der Geo-Mensa
10.02.11 9jacobi Ehrlich gesagt habe ich die Hoffnung bei dieser Mensa schon aufgegeben. Es wurde ja letztes Jahr schon mal eine Befragung durchgeführt. Die hat aber leider NICHTS gebracht. Ich werde hier jetzt noch ein letztes Mal meine Kritikpunkte aufzählen in der Hoffnung, dass sich vielleicht doch noch etwas ändert in der Mensa. Dass die Mensa wirkt wie ein 70er Jahre Bau ist nicht gerade angenehm aber durchaus hinnehmbar. Was ich ganz stark bemängeln möchte ist das wichtigste in einer Mensa. Das Essen. Es wird leider nur mit Convenience Zutaten gekocht, was wohl daran liegt dass man Geld sparen will aber Freunde auch Convenience Food kann man vernünftig zubereiten. Die Pommes Frites sind nicht Knusprig, der Reis ist total Trocken. Das ist Chevapchichi ist dunkelbraun totgebraten und anderes Fleisch entweder total trocken oder triefend vor Fett. Zudem hab ich das Gefühl, dass Gewürz in dieser Mensa ein Fremdwort ist. Die Gerichte die ich bisher auf dem Teller hatte haben nie ein Gewürz gesehen ausser dem von mir selbst aufgestreuten Salz. Zwischendurch mal was positives. Das Personal ist ganz nett. Nächster Punkt. Oftmals kam ich um ca. 13 Uhr in die Mensa und viele Gerichte waren schon ausverkauft. Das kann einfach nicht sein. Im großen und ganzen finde ich, dass in dieser Mensa mal damit aufgehört werden muss einfach nur sachen aufzuwärmen. Stattdessen sollte man mal wenigstens halbwegs richtig Kochen, dann kan man sich auch besser an einen möglichen Ansturm anpassen. Die leichtesten Rezepte gehen schnell und sind Preiswert. Warum nicht einfach mal Spaghetti Al Dente mit Pesto Rosso anbieten. Billiger gehts doch kaum... Als letztes möchte ich noch auf die Preise zu sprechen kommen. Ich bezahle gerne 3,50€ für ein Essen aber dann soll es doch bitte auch schmecken. Die Kombination aus gehobenen Preisen und diesem - Sorry für den Ausdruck - Fraß geht leider garnicht.
10.02.11 studentin
  • positiv: Personal ist sehr freundlich
  • negativ: die Backwaren und Brötchen liegen oft mehrere Tage da und schmecken entsprechend. Das muss unbedingt kontrolliert werden!!
10.02.11 9lingema ich erachte es als äußerst hilfsreich, die Mängelliste des letzten Jahres (Bewertung 2010) zu nehmen, und zu evaluieren. Bedeutet in diesem Fall, zu schauen, was sich wirklich verbessert hat und was nicht.
10.02.11 8thoene Von der Portion ist es viel zu wenig und das Essen ist meist "überfertig" - vor allem sollte man mit den Gewürzen genau aufpassen.

Ich hatte schon einmal Reis, der komplett versalzen war. Lieber weniger Gerichte, dafür mehr und gut!

10.02.11 5 Gerade die Größe der Gerichte ist leider viel zu oft schrecklich klein. Es wird immer groß geknaußert bei der Befüllung der Teller und dann wiederwillig auf etwas(!) Wunsch mehr gegeben. Um 13 Uhr vor leerem Salatbuffet, d.h. die besten Sachen sind alle, zu stehen passiert auch hin und wieder. Das Leute sind alles nett. Irgendwie ist die Organisation, dass man sich an der anstehenden Schlange abarbeiten muss, um sein Tablett zurückzubringen, auch beknackt.
10.02.11 8jansen Mir stößt ebenfalls die viel zu geringe Menge an Essen auf den Tellern auf. Der Preis stimmt einfach nicht mit der Qualität und der Menge überein.
10.02.11 0krueger Ich finde erst einmal die Auswahl ganz gut, und von der Qualität war ich bisher auch kaum enttäuscht, wobei ich auch nur einmal die Woche dort gegangen bin. Negativer Punkt die Menge. In allen anderen Mensen bes. z.B. Schweinemensa bekommt man deutlich mehr zum gleichen Preis was dann auch ausreicht um satt zu werden.
10.02.11 9noeske Die vegetarischen Burger sind lecker. Bei Lidl gibt es jetzt auch solche Dinge (Vegi-Burger und andere "Fleisch-Ersatz"-Stuff). Die kosten dort 1,49 für 2 Stück. Meiner Meinung nach könnte man die Gerichte in der Mensa günstiger machen, wenn man diese (Lidl) als Grundlage nehmen würde. 0,75 Cent für eine "Frikadelle" wäre schon preiswert. (Zuschuß) Ich verstehe immer noch nicht ganz, warum manche Preise so hoch/viel anders sind als andere. Tee: 45Cent Kakao (warm) 1,20 Euro oft etwas "plürrig -> wässrig" 0,25 Liter. Müller-Kakao, kalt, 500ml 1,10Euro. Das finde ich komisch. Aber ist halt so.
10.02.11 3flick Zur Abwechslung etwas positive Kritik: Ich meine, eine moderate Qualitätsverbesserung ggü früher festzustellen. Bitte diesen Trend anhalten lassen.
10.02.11 6 Wenn man die Mensa Stellingen mit der WiWi-Mensa oder der Philo-Mensa vergleicht, ist sie einfach nur durchgefallen (schlecht). Meist ist das Essen nicht gewürzt, die Soßen schmecken wie Wasser oder das Fleisch wurde hart gekocht/gebraten.

Das System, das sich jeder alles selber zusammenstellen darf finde ich nicht gut. Zwei oder Drei Gerichte aber gut durchdacht und zusammengestellt, welche auch zusammen passen fände ich deutlich besser, als das zusammengewürfelte Essen.

10.02.11 7

Es kann einfach nicht sein, dass die Preise dort so hoch sind. Ich will mich nicht unbedingt über die Qualität des Essens beschweren (wir sind hier in keinem Restaurant), auch das eigene Zusammenstellen würde ich eher positiv bewerten (wurde sicher auch immer wieder von vielen gefordert und ein Plus, da eigentlich weniger weggeschmissen werden sollte!). Aber das Preis - Leistungsverhältnis ist eine Katastrophe. 3€ für ein Essen, dass mich nicht einmal ansatzweise satt macht! Das könnte ich mir auf Dauer nicht leisten, wenn ich zuhause eh noch einmal essen muss. Danke, aber ich bin aufs selber kochen umgestiegen! Demnach: Entweder mehr Essen für den gleichen Preis, oder das aktuelle billiger anbieten!

10.02.11 3ste_mensa

Die Mensa ist nach wie vor ein Grund, das Informatikum weiträumig zu meiden. Ein Großteil der dargebotenen Speisen gehört der Qualität nach eher in Stahltonnen verpackt und in Salzstöcken von Gorleben verscharrt, als auf den Teller von unschuldigen Informatikstudenten.

Ich möchte nicht leugnen, dass es alle Jubeljahre einmal vorkommt, dass man ohne pathologische Spätfolgen ein Mahl in der Mensa zu sich nehmen kann und ehrlich gesagt, ist mir auch der Preis ziemlich egal, aber ich bin ein Informatikstudent und kein Feuerwehrmann - ich will nicht jeden Tag um mein Leben aufs Spiel setzen müssen.

Deshalb meine Meinung: wenn die Qualität des Mensa-Essens nicht künftig schneller wächst als die Ackermann-Funktion, gehört die Mensa eingeäschert und in ungeweihter Erde vergraben.

10.02.11 9posdorf
  • negativ: Preise sind viel höher als am Rest des Campus, im Oktober gabs mal ne Grillplatte für 3,50€ + Pommes 0,55€ => 4,05€ am Hauptcampus Grillplatte + Pommes =3,20€
    • Vorschlag: Beilagen in die Menüs integrieren wie am Hauptcampus, der Preis darf aber nicht steigen
  • negativ: eine Packung Ketchup 0,20€!!!!!!! , nichtmal bei McD kosten die noch 20cent
    • Vorschlag: für 0,20€ entweder Flatrate Ketchup oder komplett kostenlos (warum gibs Senf umsonst? wird der subventioniert?)
  • negativ: abgezählte Beilagen. zB 4Kroketten, 2Röstidreiecke, 20Erbsen, etc...
  • positiv: freundliche Mitarbeiter
  • positiv: Meistens findet man für größere Gruppen(>5) eher Sitzplätze als am Hauptcampus
10.02.11 Ich.

positiv:

  • meistens gibt es genug Platz für mehrere Leute (vielleicht, aber auch nur, weil das Essen nicht so gut ist und die Leute die Mensa vermeiden;)
  • freundliche Mitarbeiter
  • Salatbar mit ziemlich großer Auswahl
  • auch große Auswahl an Trinken und Süßwaren

negativ:

  • Pommes sind immer zu salzig
  • Soßen schmecken total künstlich (wahrscheinlich sind sie's auch)
  • manche Gerichte schmecken nach gar nichts. Entweder mehr würzen oder Gewürze zum selber würzen hinstellen (nicht nur Salz)
  • oft nicht genug gereinigtes Besteck
  • die süße Backwaren sind meistens nicht mehr frisch
  • zu jedem Gericht sollte es noch ein wenig "Grünzeug" geben (nicht, dass man sich alles extra kaufen muss, sollte im Preis enthalten sein)
  • zu teuer.
11.02.11 7zieger

positiv:

  • Die Salatbar hat definititv den richtigen Trend
  • Beilagen frei zu wählen ist (an sich) super
  • Selbstgekochte Speisen (meist in Aktionswochen) ist lecker, aber selten

negativ:

  • Inzwischen kosten die Gerichte ohne Beilage bald so viel wie wo anders mit, war Anfangs fair mit Gericht+Beilage=Normalpreis
  • Beilagenmenge teils lächerlich! 2 Rösties für 55 Cent? Ist da Blattgold drin?
  • Gerichte welche ohne Beilage geplant sind (z.B. Käseravioli) deutlich zu kleine Portionen
10.02.11 9schlese

negativ:

  • fuer das Geld ist das essen im Hauptmensa deutlich besser, wir essen nach moeglichkeit immer da.
  • Beilagen zu klein.
  • schlechte Salzkartoffeln.
  • Echt ich wurde einfach manchmal den Doener essen, fuer 3.50 ist er Meilenweit besser was ihr das so manchmal fuer das Geld macht.
  • oder Eben zum chinesen gehen der fuer 4 Euro ein riesiges Teller voller Nudeln mit Huhnerflesich und vielen gemuesen machen kann und
  • das ohne Studenten nachlass. Leider hat man nicht so viel Zeit zwischendurch.

positiv:

  • beilage frei waehlbar
  • Personal freundlich
  • genuegend Platz
11.02.11 xy
  • Zu kurze Öffnungszeiten. Speziell freitags nur bis 14.00 Uhr ist ein Problem, wenn ein Prof überzieht.
11.02.11 7giese

positiv:

  • Es gibt Salz, und auch Pfeffer gratis
  • Das Salatbuffet ist recht gut
  • Das Beilagensystem bei uns ist recht innovativ
  • Oft ist auch nach 14:00 noch etwas Essen übrig, wenn mal eine Veranstaltung etwas länger dauert.
  • Es gibt weniger Werbung, Flugblätter und Werbestände mit nervigen Leuten die einen ansprechen, als am Hauptcampus.
  • Man trifft immer Leute mit denen man sich gut unterhalten kann, auch über Statusgruppengrenzen hinaus.
  • Der vegetarische Burger *bump* :-)

negativ:

  • Am meisten stören mich die oft zu kleinen Portionsgrößen, daher schreibe ich sehr viel dazu.

Es ist mir egal ob es Vorschrift vom Studierendenwerk ist, oder nicht - ich erwarte von einem Mittagessen satt zu werden und möchte nicht ein zweites Gericht kaufen müssen um satt zu werden, was ich tatsächlich schon tun musste (Dem sei hinzugefügt: Ich habe einen BMI von nur knapp über 16 und kann demnach nicht behaupten ich sei verfressen). Insbesondere da man als Student auch häufig bis zum Abend am Informatikum bleibt, die Mensa ab 14:00 offiziell kein Essen mehr ausgibt und es in der näheren Umgebung auch sonst nix gibt, muss man häufig Pizza bestellen - oder mit Schokolade aus dem c.t. über die Runden kommen. Vorschlag: Im Einkauf günstige Sättigungsbeilagen großzügiger Portionieren. Dafür verzichte ich gern auf 1-2 Rucola-Blättchen. 55c (bzw. demnächst mehr), für 5 abgezählte Kroketten sind meiner Meinung nach nicht angebracht. Ich erkenne auch keine deutliche Verbesserung seit der letzten Gästebeiratssitzung. Die Mensen am Hauptcampus haben den Ruf vor allem in diesem Punkt besser zu sein. Schon ohne Preiserhöhung kosteten 2 Gemüseburger bei Mäcces genausoviel wie die "Alternative" und waren damit (Ein Fahrzeug vorausgesetzt) gelegentlich eine Überlegung Wert. Ich denke die größten Ausgaben hat die Mensa mit Personal, und ggf. Gebäudekosten (wobei diese vermutlich geringer sind als die "normaler" Gastronomiebetriebe) - im Vergleich dazu dürften die eigentlichen Zutatenkosten pro Gericht sehr gering sein. Unter diesem Gesichtspunkt ist es Schade dass ausgerechnet durch ein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis Kunden verloren werden.

  • Die Qualität der Gerichte scheint mir mir den Tag über nachzulassen
  • Aus meiner Studentensicht könnte es mehr "low-budget" Gerichte geben, auf Kosten der teureren Gerichte wie sie sich überwiegend Mitarbeiter leisten.
  • Insbesondere die Auswahl an vegetarischen Gerichten darf auch gerne mal größer als 1 sein.
  • Pfeffer ist in sehr kleinen Tütchen abgepackt, davon verbrauche ich sehr viele (z.T. 4-5 pro Gericht) und erzeuge so viel unnötigen Müll.
  • Besteck in den Kästen hat in letzter Zeit öfter mal Rückstände (so klappt es nicht mit dem Nachbarn!), möglicherweise häuft es sich dort, weil es von aufmerksamen Kunden immer wieder zurückgelegt und durch saubereres ersetzt wird.
  • Öfter mal Stau an der Kasse (Die Essensausgabe läuft meistens zügig genug), daran sind aber z.T. auch Leute schuld die ihr Geld nicht bereit halten. Mit kaltem Essen am Sitzplatz anzukommen ist störend.
  • Tiefkühl- "Omelette" mit einer einzelnen mit 4-5 Käsekrümeln überbackenen Tomate wirkt irgendwie lieblos (geht aber geschmacklich).
  • Oliven mag kaum ein Mensch (Das scheinen die bei der Ofenkartoffel auch bemerkt zu haben - oder sie haben sie beim ersten mal nur drauf getan weil sie sie zu viele hatten).
  • Koriander im Quark muss nicht sein

Schwer zu ändern, aber trotzdem doof:

  • Enpass bei der Geschirrückgabe
  • Die Küche wirkt ziemlich klein, vermutlich könnte die Crew mit einer größeren auch bessere Arbeit leisten (Vielleicht ein Thema für den Umzug).
  • Die Öffnungzeit ist knapp bemessen. Am Hauptcampus bekommt man wenigstens im Phil-Turm bis zum Abend etwas.
12.02.11 9Luckey

Ich kann mich nur zum vegetarischen Essensangebot äußern.

positiv:

  • Das Personal ist nett
  • Salatbar am Anfang des Tages gut
  • Pommes sind Essbar
  • fairtrade Kaffee!
  • Vegetarische Bürger sind ok und es gibt sogar vernünftige Mengen Ketchup und Mayo dazu (kann auch für den nicht-Bürgerfall als Kritik gewertet werden)

negativ:

  • Die Tomaten in der Saladbar sind meist sehr matschig
  • Man bekommt viel, viel zu wenig Soße, das ist ernsthaft teilweise ein (nicht lustiger) Witz. Die Falafel zum Beispiel: 4 Minikügelchen, dazu Reis und ein mini Klecks soße. Viermal mit der Gabel gepickt und man hat nur noch trockenen Reis auf dem Teller. Die Beilagen haben meiner Meinung nach die Bezeichnung Gemüse nicht mehr verdient.
  • Die Soßen schmecken verdünnt und konstant schlecht
  • Wir haben !abgelaufene! (und von außen mit Marmelade verklebte) Butterwürfel gefunden!
  • NACHTRAG: Eine Woche später war die Marmelade zwar abgewischt, aber die Butter immernoch abgelaufen (mit dem selben Verfallsdatum).
  • Auf die Nachfrage, ob es auch nicht abgelaufene Butter gäbe, kam die Antwort "nein nur noch Magarine", kurze Zeit dannach
  • sind wir erneut hin um zu fragen, ob es denn wenigstens nichtabgelaufene Magarine gäbe, aber auch die gab es nicht!
  • Heute gab es nun hinterm Salatbuffet ausgepackte Butterwürfel, ob die wohl neu sind...
  • Das Gebäck schmeckt alt

Vorschläge:

  • Der Brötchenkorb sollte geschlossen sein (z.B. wie im Supermarkt)
  • Unbedingt diese Müllproduzierenden, lächerlich kleinen Milchportiönchen abschaffen!
09.11.11 1steenfa Qualität: in Ordnung – Quantität: viel zu wenig!
28.11.11 6stannek
  • Qualität in letzter Zeit besser aber immer noch hinter den anderen Mensen
  • Preis/Leistung im Vergleich zu anderen Mensen grottig. Man bezahlt mit einer Beilage so viel wie in den anderen Mensen für ein komplettes Gericht (meist 2 Beilagen) und wird nicht satt da die Teller dann immer halb leer sind.
  • Sich alle Jahre wiederhohlende Kritik aus dem Gästebeirat wird nie umgesetzt.
  • Wartezeiten momentan zu lang. Kass und Ausgabe sind einfach langsam.
  • Heute erlebt: Chevapcici mit Aioli steht dran, ich bekomms mit dem was die sonst als Remoulade verkaufen. Habs diesmal nicht so hingenommen und mich beschwert. Es hieß das wäre doch Aioli weil ist ja Knoblauch drin und was sollte das den anderes sein als Remoulade. Als ich dann meinte Aioli sei eine Knoblauchcreme, Majonaise-artig und auf jeden Fall ohne Gurken. Darauf hin wurde argumentiert mit: "Majonaise Remoulade, wo ist der Unterschied?" und das dies das Rezept für Aioli sei das die bekommen. Letzteres ist auch Bullshit, denn es gab in der Mensa auch schon mal das was eigentlich Aioli ist. Unter dem Namen Aioli wohlgemerkt. Mein Wort zum Montag!
datum name

meinung

27.04.11 studento Das Schweinefilet war super lecker. Super zart!!! Lob an den Koch.